Rezension: Star Trek – Prometheus 1 Feuer gegen Feuer

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Inhalt:

Die fantastische Trilogie zum Jubiläum!
Erstmals in der 50-jährigen Geschichte der großen Science-Fiction-Kultsaga erscheinen von deutschen Autoren verfasste Romane.

Nahe der Grenze zum Klingonischen Reich ereignen sich mehrere brutale Terroranschläge, die Tausende von Toten fordern. Wer steckt hinter den Angriffen? Sind es Fanatiker aus dem fremdartigen Volk der Renao, das im benachbarten Lembatta-Cluster siedelt? Oder hat der zwielichtige Typhon-Pakt seine Finger im Spiel? Die Sternenflotte entsendet die U.S.S. Prometheus, ihr kampfstärkstes Schiff, in die Grenzregion, um das Rätsel zu lösen, bevor der nächste Krieg in der Galaxis ausbricht.

Meine Bewertung:

Der U.S.S. Prometheus wird ein klingonisches Kampfschiff an die Seite gestellt und beide Captains und Mannschaften versuchen auf ihre Art die schlimmen Anschläge aufzuklären. Es werden neben einem neuen Schiffstyp sehr interessante neue Hauptfiguren eingeführt, die auch reichlich Konfliktpotential mitbringen. Es „menschelt“ ganz schön, man erhält Einblick in so manche Lebensgeschichten und Hintergründe der Beteiligten. Das Buch ist sehr spannend geschrieben und lässt sich gut und flüssig lesen. Man ist sofort in der Handlung drin, findet sich mit dem Neuen gut zurecht und die Entwicklung der Geschichte ist fesselnd. Es gibt für Fans manche Anspielung auf bekannte Ereignisse, Figuren und Orte. Die Attentate erinnern stark an brandaktuelle Entwicklungen der Gegenwart. Das Ende ist mit dem Abschluss eines Teiles der Geschichte sehr befriedigend, aber der eigentliche Spannungsbogen bleibt offen und die Geschichte geht im nächsten Band direkt nahtlos weiter. Gut, dass dieser schon erschienen ist!
Ich hätte nie gedacht, dass man deutsche Autoren wirklich mitten in dieses Star Trek Universum lässt! Es ist keine Geschichte, die wie von mir ursprünglich vermutet, am Rande der Handlung oder der Timeline spielt, sondern es treten wirklich ganz prominente Figuren auf, man trifft viele liebgewonnene Charaktere wieder und man befindet sich ganz aktuell in der Timeline nach dem Antritt der neuen andorianischen Präsidentin. Fazit: Ein tolles Buch. Und Danke an Alle, die sich für dieses besondere Projekt eingesetzt haben!

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