Kochleserunde mit Tim Mälzer: Apfelrotkohl

20161204_185931Sonntag haben wir den Rotkohl klassisch, S. 93 gekocht, da eine andere Leserin ihn so gelobt hatte. Es war unser erster selbst gekochter Rotkohl, früher gab es immer nur welchen aus dem Glas.

Am Vorabend wird der Rotkohl zerkleinert und dann mit Zucker und Salz gut druchgeknetet und mit Wein angegossen, dann kann er über Nacht ziehen. (Lustigerweise entsteht dabei die ganze Zeit ein leises plöppendes Geräusch.)

Die weitere Zubereitung am nächsten Tag war einfach. Allerdings muss der Kohl dann wie angegeben 60 bis 80 Minuten köcheln. Für uns war schon eher die längere Kochzeit richtig, damit er nicht mehr zu bissfest ist.

Wir mussten noch weiteren zusätlichen Wein dazu geben, sonst wäre es zu wenig Flüssigkeit gewesen. Wir haben einen Spätburgunder genommen, den wir dann auch bei der Mahlzeit getrunken haben.

Es war ein ganz toller Rotkohl, wirklich nicht mit fertig gekauftem vergleichbar, viel besser. Wir haben aber zwei Äpfel genommen und in Zukunft würde ich etwas weniger Gänseschmalz nehmen, da das doch sehr geschmacksintensiv ist.
Da es bei uns eine große Menge Rotkohl ergab, kann man ihn dann auch prima noch am nächsten Tag aufgewärmt essen oder einfrieren.
Bei uns gab es auch ganz klassisch Sauerbraten und rohe Klöße dazu.

Super lecker!

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