Rezension: Das Einstein Enigma von J.R. Dos Santos

Hier meine Bewertung zum Buch „Das Einstein Enigma“ von J.R. Dos Santos, im März 2107 erschienen beim Verlag luzar publishing.

Das Buch beginnt mit einem Prolog, der im Jahr 1951 spielt. Ben Gurion trifft auf Albert Einstein und die Welt nahm an, dass er ihn um eine besondere, günstige Atombombe einfach zu bauende zur Verteidigung von Israel gebeten hat.

Die eigentliche Geschichte spielt dann im Jahr 2006. Der portugiesische Kryptanalyst Tomás Noronha wird von der Atomphysikerin Ariana, einer Mitarbeiterin des iranischen Wissenschaftsministeriums angesprochen. Er soll ihnen helfen das von Albert Einstein stammende unleserliche Dokument mit der sogenannten „Gottesformel“ zu entschlüsseln. Grundbedingung ist, dass er die Arbeiten in Teheran ausführen wird. Dafür bietet sie ihm 100.000 Euro pro Monat an. Doch dann tritt auch das CIA auf ihn zu und will, dass er als Doppelagent von seiner Arbeit und seinen in Teheran gewonnen Erkenntnissen an sie berichten wird. Er geht darauf ein. Es wir vermutet, dass das Dokument die benötigten Pläne und Formeln, die Albert Einstein entwickelt hat, enthält und durch die ungeahnte Atomkraft die Weltordnung gefährdet wird.

Zuvor ist jedoch ein ehemaliger Mitarbeiter von Albert Einstein von der vom Iran finanzierten Hisbollah entführt worden. Tomás begibt sich auf seine Spur. Bei dieser riskanten Mission drohen ihm Gefängnis und Folter.

Das Buch ist recht schnell schon sehr spannend und fesselnd. Man will unbedingt wissen wie es weiter geht. Die beiden Hauptfiguren sind sympathisch und man kann sich gut in sie hineinversetzen.

Zum Ende des Buches „Das Einstein Enigma“ von J.R. Dos Santos werden alle Fragen und Rätsel gelöst. Wie das Cover des Buches schon verrät, geht es bei dem Dokument in Wirklichkeit um den wissenschaftlichen Beweis für die Existenz Gottes.

Für Tomás und Ariana gibt es ein kleines „James Bond würdiges“ Happy End.

Einen gewissen Punktabzug gibt es, da sich das Ende schon einiges vorab erahnen lässt und dadurch zum Schluss Spannung verloren geht. Sonst ist das Buch interessant und spannend geschrieben und flüssig zu lesen. Allerdings sollte beim Leser ein gewisses wissenschaftliches Interesse vorhanden sein.

Das Buch ist vergleichbar mit den Büchern von Dan Brown.

4,5 von 5 Punkten

Inhalt:

Kairo, 2006.
Der portugiesische Kryptanalyst Tomás Noronha soll ein mysteriöses Manuskript entschlüsseln. Sein Titel? Die Gottesformel. Sein Autor? Albert Einstein. Was auf dem Spiel steht? Nichts weniger als die Anleitung für eine einfach zu bauende Atombombe.
Wider Willen wird Tomás als Doppelagent des Iran und der CIA in eine internationale Spionageaffäre verwickelt und kommt im Rahmen seiner Ermittlungen einem der größten Rätsel der Welt auf die Spur: dem wissenschaftlichen Beweis für die Existenz Gottes.

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2 Antworten zu Rezension: Das Einstein Enigma von J.R. Dos Santos

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